Archiv für Gasgrill

Schnelle Sliders / Mini-Burger

Sliders Header
Letztens habe ich in der Metro Mini-Burger-Buns entdeckt und soforthatte ich die Idee, ein paar schnelle Sliders zu grillen. Also frisches Rinderhack mit 20% Fettanteil beim Metzger im Ort besorgt und daraus kleine Burger-Patties geformt, dazu habe ich das Hack flach gedrückt und mit einer mit Öl pepinselten Tasse die runden Patties ausgestochen. Mit Backpapier als Zwischenlage wanderten die Fleischscheiben dann in den Gefrierschrank.

Der Rest ist so einfach wie bis 3 zählen, Die Patties auf der Sizzle-Zone scharf angrillen, mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem Hauptgrill mit Käse belegen, in diesem Falle Emmentaler, und indirekt gar ziehen lassen. Auf dem Warmhalterost habe ich die Buns erwärmt und nebenbei noch ein paar Scheiben Bacon gegrillt.

Dann nach Gusto einen schönen Mini-Burger basteln, ich habe von unten nach oben folgende Zutaten verwendet:

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Dry-aged Limousin Bone-in Ribeye mit flambierter Cognacsauce

Bone-In Ribeye mit Cognac-Sauce Header
Und weiter geht es heute mit dem nächsten Schmankerl vom Grill. Wir hatten mal wieder Lust auf ein schönes Stück Rindfleisch, also habe ich ein knapp 900 g schweres Bone-in Ribeye-Steak vom Limoisinrind aufgetaut. Gekauft habe ich es bei Adla-Gourmet. Inspiriert wurde ich wiederum durch das Buch Weber’s Classic, wahrlich die Grillbibel Teil 2.

Würzmischung Steak:
2 EL bunte Pfefferkörner
1,5 TL Senfkörner
1,5 TL grobes Meersalz
Olivenöl

Das Steak wurde eine halbe Stunde vor Grillbeginn beidseitig dünn mit Olivenöl eingepinselt und mit einer Mischung aus zerstoßenem buntem Pfeffer, zerstoßenen Senfkörnern und grobem Meersalz ordentlich gewürzt.

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Weihnachtsmenü

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Heiligabend haben wir im Kreis der Familie verbracht und ich habe es mir nicht nehmen lassen, etwas vom Grill zu zaubern.

Die Vorspeise stammte allerdings nicht vom Grill, es gab Black Angus Carpaccio mit Rucola, gerösteten Pinienkernen und Parmesanhobeln. Gewürzt wurde mit Salz und Pfeffer. Das ganze wurde dann mit Olivenöl und Balsamico beträufelt. Eine wirklich leckere Vorspeise.

Als Hauptgang habe ich mein Lieblings-Schweinefilet-Rezept gemacht: Schweinefilet mit Steinpilzrub und Steinpilzsauce von der Zedernholzplanke (Rezept siehe meinen Blogeintrag Freilandschwein von der Planke vom 16.07.2013). Dazu wurden Pommes Frites gereicht.

Das Filet habe ich auf meinem Gasgrill zubereitet und es war, wie gewohnt, ein echter Genuss.

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Grillabend mit Freunden

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Am Sonntag hatte ich mal wieder Jan und Patrick zu Gast und deshalb natürlich auch den Grill angeworfen.

Als Starter haben wir ein Jungbullen T-Bone-Steak auf der Sizzle-Zone meines Napoleon Gasgrills scharf angegrillt und dann zum Garpunkt medium indirekt weitergegart. Wider erwarten war das Steak gar nicht so schlecht, sicherlich nicht so zart wie andere Fleischsorten, aber der Geschmack war gut. Gewürzt wurde ausschließlich mit Fleur de Sel und schwarzem Pfeffer.

Danach haben wir dann ein Kotelett vom Iberico-Schwein gesizzelt und verköstigt. Das Fleisch wurde ebenfalls nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. An Iberico kommt meines Erachtens kaum ein anderes Schweinefleich heran, der Geschmack ist einfach unbeschreiblich lecker.

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Helferparty – BBQ für Familie und Freunde

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Ende März sind wir umgezogen und heute wollte ich mich bei meiner Famile und meinen Freunden mit einer kleinen Feier für die Hilfe bei der Renovierung und beim Umzug bedanken.

Das da bei mir natürlich die Grills zum Einsatz kommen versteht sich natürlich von selbst.

Also die Grillgeräte herausgeholt und losgegrillt, hier das Menü:

Vorspeise:
– Wurst-Lutscher

Hauptgang
:
– Chicken Wings
– Ribs-Trilogie mit folgenden Saucen/Glasuren:
1.) Cherry Chipotle Sauce , 2.) Plum Sloppin‘ Sauce, 3.) Mango-Habanero-Hellfire Sauce
– Landbrot aus dem Dutch Oven
– Cole Slaw

Dessert:
– Erdbeeren mit Marshmallows

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Porc Fermier – Nackensteaks

Porc-Fermier-Nackensteaks Header
Manchmal sind ja bekanntlicherweise die einfachsten Rezepte die besten. Heute war es wirklich warm draußen und so recht hatte ich keine große Ambitionen, etwas langwieriges auf den Grillrost zu werfen. Also hieß die Devise heute: Flachgrillen. Wer da an fertig mariniertes Fleisch aus dem Discounter denkt, weit gefehlt… Aber seht selbst:

Im Kühlschrank lag noch ein ganzer Nacken vom Porc Fermier, ein Ardennenschwein, das in halboffenen Ställen aufgezogen wird, spezielle Fütterung bekommt und langsam wächst. Ausführliche Informationen zum Porc Fermier findet ihr hier: Freilandschwein.com – Porc Fermier.

Also einfach ein paar schöne dicke Nackensteaks aus dem Stück geschnitten, seht euch auf den Bildern die tolle Marmorierung an. Das Fleisch ist fest und duftet herrlich, die Optik ist toll, die Vorfreude auf den Gaumenschmaus wächst.

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New York Cut-Steak von Adla Gourmet

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Hier nun der erste Test des vor kurzer Zeit von Adla Gourmet erstandenen Limousin-Fleischs (siehe Bericht vom 29.06.2013): Ich habe ein ca. 900 g New York Cut-Steak auf der Sizzle-Zone meines Napoleon Gasgrills beidseitig je ca. 2 Minuten angegrillt und dann bei niedriger Hitze (ca. 80-90°C) im Grill langsam auf eine Kerntemperatur von 54° C (medium-rare) gezogen. Gewürzt wurde anschließend nur mit Fleur de Sel und etwas schwarzem Pfeffer. Als Beilage gab es gemischtes Gemüse mit Gouda überbacken vom Grill und Steakhouse Fries. Zum Essen haben wir uns einen schönen Rotwein gegönnt, einen Amalaya de Colome aus Argentinien, der sehr gut zum Fleisch passt.

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Schnelle Bacon-Cheese-Burger

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Der Sinn stand uns mal wieder nach Burgern, also schnell ein wenig frisches Rinderhack beim Metzger besorgt und mit der Weber Burger Presse ein paar 220 g und 120 g Pattier hergestellt. Nach dem pressen habe ich die Patties in den Gefrierschrank gelegt, gefroren lassen sich die Patties leichter handhaben auf dem Grill.

Als Topping wurde eine Gemüsezwiebel in dicke Scheiben geschnitten, mit Öl bestrichen und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Zusammen mit einigen Baconstreifen wurden die Zwiebeln dann auf dem Hauptgrill gegrillt, während auf der Sizzle-Zone die Burger pro Seite ca. 2 Minuten wurden. Die Patties wanderten dann in die indirekte Zone des Gasgrills und wurden mit rotem Cheddarkäse überbacken. Die Buns wurden auf dem Warmhalterost des Grills angeröstet.

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Grill Out Grifflicht

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Für Grillsessions im Dunkeln habe ich an meinem Napoleon Prestige PRO600RSIBSS heute zwei Weber Grill Out Grifflichter montiert. Diese sind eigentlich für die Weber Gasgrills gedacht, passen aber auch perfekt an die runden Griffholme der Napoleon-Grills.

Die Montage ist sehr einfach, um den Griffholm werden zwei Kunststoffschalen gelegt und mit zwei Schrauben verschraubt, dann wird das Grifflicht in die Halterung eingeklipst und mit einer Schraube fixiert. Gummipolster in den Kunststoffschalen verhindern, dass sich die Lampe verdreht, bzw. Kratzer am Griff hinterläßt.

Die Grifflichter sind mit einem Neigungssensor versehen, so dass das Licht automatisch eingeschaltet wird, sobald man die Haube des Grills öffnet. Beim Schließen der Haube erlischt das Licht wieder automatisch. Versorgt werden die jeweils 3 sehr hellen LEDs der Lampen mit 3 Batterien der Größe AAA. Das Licht ist schön hell, ich bin auf die erste Session bei Dunkelheit gespannt. Über den grauen Schalter kann man die Lichter komplett aus- bzw. anschalten.

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Kokos-Curry-Lachs

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Nach all den Fleischgelüsten der letzten Tage stand uns nun der Sinn nach Fisch, also habe ich in meinen unzähligen Rezeptbüchern geblättert und dann für ein Rezept aus dem Buch „Weber’s Grillen für jeden Tag“ entschieden: Kokos-Curry-Lachs mit Safran-Reis, jedoch habe ich die Marinade leicht abgewandelt, da wir es gerne etwas schärfer mögen.

Zutaten:
4 Lachsfilets mit Haut, à ca. 200 g

Marinade/Sauce:
400 ml/1 Dose Kokosmilch
Saft und Schalenabrieb von 2 Bio-Limetten
2 EL Demerara-Zucker
2 EL scharfe rote Currypaste
1 EL Sojasauce
1-2 TL scharfe Chilisauce, ich habe Bulls Eye Hot Chili verwendet
1 Knoblauchzehe, gerieben
1/2 TL scharfes Currypulver

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