Archiv für Kohlegrill

Flammkuchen mit dem MOESTA BBQ-Pizzaring an Silvester

Flammkuchen Header
Silvester haben wir mit guten Freunden bei uns zu Hause gefeiert und nach einem lustigen Vorspeise-Igel von Steffi gab es als Hauptgang Flammkuchen aus dem Kugelgrill. Für ausreichend Oberhitze im Grill verwende ich den MOESTA BBQ-Pizzaring, der sich schon mehrfach bewährt hat. Einen Testbericht zum Ring hatte ich bereits verfasst: Test Moesta BBQ-Pizzaring vom 25.10.2013.

Also einen vollen Anzündkamin Profagus Grillies entzündet und nachdem sie durchgeglüht sind, halbmondförmig am Rand des Kohlenrostes aufgehäuft (siehe Bilder). Auf die Kohle gebe ich dann 3-4 Stücke trockenes Hartholz. Nun den Pizzaring mit dem Pizzastein und der Pizzabande auf die Kugel setzen, den Deckel drauf und warten. Die Deckelbelüftung dabei komplett schließen und unten die Zuluft völlig öffnen.

Nach wenigen Minuten zeigt das Thermometer am Pizzaring über 300° C und das Backen kann beginnen.

Flammkuchen bereite ich wie folgt zu:

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Test Moesta BBQ-Pizzaring

MOESTA-BBQ-Pizzaring-Header
Was lange währt, wird endlich gut…

Schon seit Wochen steht der BBQ Pizzaring von MOESTA bei mir zu Hause und leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, ihn zu testen (siehe meinen Bericht Pizzaring von MOESTA-BBQ vom 20.07.2013).

Ich habe also meine Grillfreunde Patrick und Jan nebst Freundinnen eingeladen und so haben wir aus dem Test eine kleines Gemeinschaftsprojekt gemacht. Patrick hat sich um den Pizzateig gekümmert, Jan und Kathi um die Pizzabeläge und ich mich um die Pizzasauce und natürlich die Getränke.

Um 18:00 Uhr habe ich einen randvollen Rösle-Anzündkamin mit Heat Beads-Briketts angefeuert, an meiner 57er Weber-Kugel habe ich den Tuck-Away-Deckelhalter sicherhaltshalber abgeschraubt, da sonst die Kunststoffrollen wohl geschmolzen währen.

Nachdem die Briketts durchgeglüht waren, habe ich sie im hinteren Drittel des Grills halbkreisförmig angehäuft und zwar so, dass keine Briketts unter dem Pizzastein zu liegen kommen, da dieser sonst zu heiß wird und die Pizzen von unten verbrennen.

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Helferparty – BBQ für Familie und Freunde

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Ende März sind wir umgezogen und heute wollte ich mich bei meiner Famile und meinen Freunden mit einer kleinen Feier für die Hilfe bei der Renovierung und beim Umzug bedanken.

Das da bei mir natürlich die Grills zum Einsatz kommen versteht sich natürlich von selbst.

Also die Grillgeräte herausgeholt und losgegrillt, hier das Menü:

Vorspeise:
– Wurst-Lutscher

Hauptgang
:
– Chicken Wings
– Ribs-Trilogie mit folgenden Saucen/Glasuren:
1.) Cherry Chipotle Sauce , 2.) Plum Sloppin‘ Sauce, 3.) Mango-Habanero-Hellfire Sauce
– Landbrot aus dem Dutch Oven
– Cole Slaw

Dessert:
– Erdbeeren mit Marshmallows

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Pizzaring von MOESTA-BBQ

MOESTA-BBQ-Pizzaring Header
Heute habe ich von MOESTA-BBQ ein tolles Testpaket bekommen, den Pizza-Ring nebst Zubehör.

Wer kennt nicht das Problem mit der Zubereitung von Pizza auf dem Kugelgrill? Die Pizza wird zwar von unten schön braun und kross, aber auf der Oberseite wird der Belag kaum gar. Das liegt an zu wenig Oberhitze im Grill, weshalb ich in der Vergangenheit meine Pizzen nicht mehr auf dem Kohlegrill gemacht habe.

Moesta-BBQ hat nun ein durchdachtes System auf den Markt gebracht, mit dem man endlich eine perfekte Pizza auf dem Kugelgrill zubereiten kann. Durch einen ringförmigen Aufsatz wird der handelsübliche Kugelgrill zum Pizzaofen. Nun kann man durch Zugabe von ein wenig Buchenholz zur Kohlenglut die notwendigen Temoperaturen von über 300° C erreichen und das Holzfeuer schlägt wie in einem echten Holzofen oben über die Pizza und sorgt für ein perfektes Ergebnis. Natürlich sind auch Faktoren wie der richtige Pizzateig und der richtige Käse für die perfekte Pizza wichtig, aber auch hier findet man Tipps und Anregungen auf der Homepage von Moesta-BBQ.

Soweit die Theorie, ich werde in den nächsten Wochen den Ring ausführlich testen und die Ergebnisse vorstellen.

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Freilandschwein von der Planke

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Letzte Woche habe ich ja von gourmetfleisch.de ein Testbekommen (siehe Bericht vom 12.07.2013) und heute habe ich den ersten Vergleichstest gewagt und mir das Filet vom Freilandschwein vorgenommen. Herausgekommen ist folgende Rezeptidee:

Freilandschwein-Filet von der Zedernholzplanke mit Steinpilzgewürz und Whisky-Steinpilzsauce

Gourmetfleisch beschreibt das Freilandschwein wie folgt:

„Schweinefleisch, welches so ursprünglich und lecker schmeckt, kann nur vom Freilandschwein kommen.

Die Freilandschweine verbringen Ihr Leben auf großen Wiesen unter freiem Himmel. Frische Gräser und aromatische Kräuter stehen dort auf dem Speiseplan.

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Chicken Wings à la Robert Rainford

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Der eine oder andere mag Robert Rainford noch von DMAX kennen, dort lief vor einiger Zeit seine Grillsendung „Licence to Grill“. In den einzelnen Episoden hat Rainford auf diversen Grills zu ausgewählten Themen komplette Menüs vom Grill gezaubert.

Ich habe mich heute für eins seiner Chicken Wing-Rezepte entschieden:

Zutaten:
1,5 kg Hähnchenflügel  ohne Spitzen

1 EL Chilipulver
1 EL Chiliflocken, alternativ geht auch Aci Pul Biber
2 TL Paprika edelsüß
2-3 EL Zucker, ich habe braunen Demerarazucker genommen
Salz
Pfeffer

3 Limetten in jeweils 4 Spalten zerteilt
3 Zehen Knoblauch, gehackt
optional: 3 EL Tequila

Woodchips nach Geschmack, ausreichend gewässert

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Rösle vs. Weber Kugelgrill

Rösle-Kugelgrill Header
In meinem Grillfuhrpark steht nun seit einiger Zeit neben dem 57er Weber Mastertouch der 60 cm Kugelgrill aus dem Hause Rösle. Nach einigen Grillsessions auf dem Rösle Holzkugelgrill wage ich nun den Vergleich:

RÖSLE vs. Weber – welche Kugel ist besser?

Unentschieden:

  • Temperatursteuerung ist bei beiden problemlos. Auf Stufe 2 (mittelgroße Zulustlöcher geöffnet) lief der Rösle auf knapp 200° laut Deckelthermomether wie ein Uhrwerk ohne Regeleingriff.
  • Gute Kohlekörbe, aber nicht besser als bei Weber. Ein Weber-AZK reicht nicht aus um die Körbe komplett zu füllen.
  • Bei beiden Grills sind serienmäßig keine Haken für Grillbesteck dabei, normale Zubehörpolitik also.
  • Der Klappdeckel gefällt mir gut, ist einfach zu bedienen. Das Slide-a-Side-System von Weber finde ich nicht wesentlich schlechter. Ohne Deckelhalter ist der Rösle hier natürlich dem Weber überlegen.
  • Bei beiden Grills ist der Rost standardmäßig verchromt.
  • Beide Grills machen einen wertigen Eindruck und sind ordentlich emailiert und verarbeitet.

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Zubehör für den Rösle Kugelgrill

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Vor kurzer Zeit wurde mein Grillhardware-Fuhrpark um eine Rösle Holzkohlekugel 60 cm erweitert und nun habe ich noch ein wenig Zubehör bestellt:

– Rösle Ablagetisch
– Rösle Abdeckhaube
– Rösle Hakenset (5 Stück)

Der Tisch ist schnell montiert, es müssen 8 Kreuzschlitzschrauben eingedreht werden. Den Tisch kann man an jeder Stelle des Grills in die Reling aus Stahlrohr einhängen, auch mehrer Tische an einem Grill sind möglich. Wenn man die Haube über den Grill ziehen will, kann man den Ablagetisch platzsparend an die Reling hängen. Der Tisch hält bombenfest und wackelt kein Stück. Ein wirklich durchdachtes Produkt.

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Grilltag mit Teamkollege Jan

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Einen gemütlichen Grilltag mit meinem Team-Kollegen Jan stand auf dem Plan. Man muss ja im Training bleiben.

Im Vorfeld hatten wir uns überlegt, dass wir diverse Grillmethoden und verschiedene Gänge grillen wollen. Als kleine Überraschung haben wir uns das Thema “Grillspieße” ausgedacht, zu dem jeder von uns eine Idee vorbereiten soll, ohne das der andere davon weiß.

Folgende Gerichte haben wir dann gegrillt:

Starter Spießvariationen vom Gasgrill:
– Lamm-Gemüse-Spieße
– Bison-Bratwurst-Lollies
– Jalapeno-Poppers im Speckmantel. gefüllt mit Kabanossi und Edamer

Hauptgänge:
– 3-2-1 Ribs mit selbstgemachter Chilisoße
– irisches T-Bonesteak (ca. 700g)
– Gemüsepäcken

Dessert:
– gegrillte Ananas mit Minz-Zitronen-Schaum

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Smokenator Test – Ribs

Smokenator-Test Header
Im Zuge unseres Team-Grillens habe ich endlich mal meinen neuen Smokenator im Weber Kugelgrill testen können.

Nachdem ich den Smokenator im Grill platziert habe, habe ich 44 Holzkohlebriketts/Grillies eingefüllt, die Wasserschale (ein Gastronormbehälter 1/9, 65 mm tief) mit heißem Wasser gefüllt und 4 weitere Briketts im Anzündkamin zum glühen gebracht. Zum Räuchern habe ich in diesem Fall Mesquite-Holzchips genommen, die ich vorher eine Stunde gewässert habe.

Die glühenden Briketts habe ich dann in die beiden Löcher im Smokenator geschüttet und die Luftzufuhr unten auf ca. eine 8 mm breite Öffnung (an der breitesten Stelle) eingestellt. Dann den Deckel schließen und das Deckelventil auch ca. 2/3 schließen. Die Temperatur pendelt sich dann nach ein wenig Feinjustierung auf 110° C ein, optimal für low & slow Barbecue.

Nachdem der Grill eingeregelt worden ist, wurden die marnierten Ribs aufgelegt und nach der bekannten 3-2-1 Methode gegrillt. Zwischendurch habe ich Woodchips nachgelegt und die Wasserschale nachgefüllt.

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