Schlagwort-Archiv für Rindfleisch

New York Cut-Steak von Adla Gourmet

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Hier nun der erste Test des vor kurzer Zeit von Adla Gourmet erstandenen Limousin-Fleischs (siehe Bericht vom 29.06.2013): Ich habe ein ca. 900 g New York Cut-Steak auf der Sizzle-Zone meines Napoleon Gasgrills beidseitig je ca. 2 Minuten angegrillt und dann bei niedriger Hitze (ca. 80-90°C) im Grill langsam auf eine Kerntemperatur von 54° C (medium-rare) gezogen. Gewürzt wurde anschließend nur mit Fleur de Sel und etwas schwarzem Pfeffer. Als Beilage gab es gemischtes Gemüse mit Gouda überbacken vom Grill und Steakhouse Fries. Zum Essen haben wir uns einen schönen Rotwein gegönnt, einen Amalaya de Colome aus Argentinien, der sehr gut zum Fleisch passt.

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Dry Aged Limousin-Beef

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Vor kurzer Zeit habe ich zufällig David Schrand und Dieter Ruhe von Adla Gourmet kennengelernt. Adla Gourmet produziert dry aged Rindfleisch vom Limousin-, Angus- und vom Wagyu-Rind. Aufzucht, Fütterung, Veredlung und Schlachtung aus einer Hand, oder auch von der Zucht bis auf den Teller, das ist die Unternehmensphilosophie.

David rief mich gestern Abend spontan an, da er mit Dieter auf dem Rückweg vom Schlachtbetrieb gerade in meiner Nähe war. Die Gelegenheit habe ich gleich ergriffen und mir ein paar schöne Stücke vom 7 Wochen gereiften Limousin-Rinderrücken ausgesucht:

2 richtig dicke Ribeyes (je ca. 800 g)
3 T-Bones (je ca. 600-700 g)
2 New York Cut (je ca. 800 g)

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Picanha – Tafelspitz auf südamerikanische Art

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Heute gab es mal etwas schnelles:

Picanha vom US-Rind, die meisten kennen diesen Fleischzuschnitt wohl als Tafelspitz. In Südamerika wird es traditionell beim Churrasco zubereitet.
Der US-Zuschnitt hat eine wirklich schöne, dicke Fettauflage und wurde in breite Stücke geschnitten, die ich dann auf Spieße gesteckt habe, dazu das Fleisch etwas biegen.

Gewürzt wird nur mit grobem Meersalz und dann direkt scharf von beiden Seiten angrillen. Danach in die indirekte Zone des Grills und das Fleisch medium ziehen.

Man kann das Gericht auch typisch auf dem Drehspieß zubereiten, dazu fehlte mir allerdings die Zeit.

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Adana Kebab

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Heute mal zur Abwechslung etwas türkisches vom Weber Kugelgrill.

Es gab Adana Kebab mit selbstgemachtem Tzaziki und Fladenbrot, dazu Salat und ein paar Peperoni.

Hier die Rezepte:

Rezept Adana Kebab:

1 kg Rinderhack (Lammgehacktes wäre sogar noch besser, aber schwierig zu bekommen bei uns)
1 geriebene Zwiebel
1,5 TL schwarzer Pfeffer
1,5 TL Paprika edelsüß
1,5 TL Salz
1,5 TL Pul Biber (alternativ Chiliflocken)
1 Prise Kreuzkümmel gemahlen

Die Zwiebel fein reiben und mit den Gewürzen und der Hackmasse gut vermischen. Dann die Hackmasse um flache, möglichst breite Spieße formen, aus Ermangelung der passenden Spieße habe ich zwei etwas breitere Spieße nebeneinander gelegt, das hat aber nicht so gut funktioniert wie erhofft. Optimal sind wirklich 1,5 bis 2 cm breite und flache Spieße, da werde ich mal was aus Edelstahl basteln.

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US Prime Ribeye

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Heute war unser alter Freund Stephan zu Besuch, der 1999 von München nach Göteburg ausgewandert ist. Auf dem Weg zu seinen Eltern in München hat er uns besucht und uns ein tolles Gastgeschenk mitgebracht:

6 kg US Prime Beef Ribeye am Stück

Kaum angekommen haben wir den Fleischbrocken gleich ausgepackt und der gelernte Metzger Stephan hat schöne dicke Steaks runtergeschnitten. Zitat: „Ein echtes Steak muss hochkant stehenbleiben, dann ist es breit genug“, ja da hat er recht. Das Fleisch hat eine tolle Qualität, schön marmoriert und ein tolles Fettauge (daher der name Ribeye). Den Rest haben wir aufgeschnitten und in den Froster gegeben.

Die Steaks wurden mit Pfeffer gewürzt und wanderten dann bei direkter hoher Hitze auf den Weber Kugelgrill, den ich für direktes Grillen vorbereitet hatte. Dazu habe ich die Kohlekörbe verwendet, die ich mittig unter den Rost platziert habe. Auf den Rost habe ich 2 Gusseisenroste meines Gasgrills gelegt, um den Steaks ein schönes Branding zu verfassen.

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Ribeye vom irischen Black Angus

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Heute sollte es schnell gehen, also gab es ein gutes Steak vom Grill und dazu Pommes und Zwiebelringe aus der Friteuse.

Ausgangsmaterial sind zwei schöne Ribeye-Steaks vom irischen Black Angus-Rind, Gewicht jeweils ca. 250 g. Das Ribeye mit dem Fettauge ist mein Lieblings-Steak-Cut.

Die Steaks wurden mit Olivenöl eingepinselt, mit S&P gewürzt. Auf mein Steak habe ich zusätzlich etwas Chipotle-Pulver (geräucherte Jalapenos, gemahlen) gegeben, für ein leicht rauchig-scharfes Aroma.

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Rinderfilet im Kartoffelpüreemantel

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Dieses Gericht aus dem Katalog des kanadischen Grillherstellers Napoleon habe ich vor 2 Wochen auf dem Gasgrill gezaubert.

Zugegeben, die Zubereitung ist etwas aufwändiger, als bei einem normalen gegrillten Filetstück, lohnt sich aber. Auch die Verwendung der unterschiedlichen Griillmethoden und die Planke sind ein Grund, dieses Rezept unbedingt mal auszuprobieren.

Am Vortag:
– Kartoffeln schälen, kochen
– abgießen
– mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie und Butter stampfen
– kalt stellen über Nacht
– Zedernholzplanken ins Wasser legen

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Argentinisches Rumpsteak vom Gasgrill

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Heute habe ich mal argentinisches Rumpsteak aus der Metro getestet.

Dazu habe ich den Gasgrill auf hohe Hitze vorgeheizt und dann die Steaks von beiden Seiten für 2-3 Minuten scharf angegrillt. Für ein perfektes Branding in Rautenform, muss man pro Seite das Fleisch nochmals um 90° drehen.

Danach geht es in die indirekte Zone zum Garziehen. Für den Junior gibt es Wurst. Serviert wird das Steak mit selbstgemachter Café de Paris-Kräuterbutter und Salat.

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